Die Gründung und die ersten Jahre des TC88
von links: Manfred Roskowetz, Jürgen Best, Dieter Isenberg, Hartmut Beutler, Wolfgang Schaller, Manfred Kuhl
Der Anfang: Ein Feld und eine Idee
Im Frühjahr 1988 beschloss eine Handvoll Tennisbegeisterter in Sachsenhausen, auf einer Wiese am Ortsrand zwei Tennisplätze zu bauen. Mit viel Eigenleistung und „vielen fleißigen Händen“ entstand aus dem Feld eine Anlage. Im Juli 1989 weihte der damalige Bürgermeister Peter Brandenburg die Plätze feierlich ein.
Das Tennisheim und die ersten Medenspiele
Schon im August 1989 folgte der Beschluss, ein eigenes Tennisheim zu bauen, auch dieses wieder in Gemeinschaftsarbeit der Mitglieder. Im Frühjahr 1990 nahm erstmals eine Mannschaft an den Medenspielen teil, eine Mischung aus wenig erfahrenen Spielern und einigen Jugendlichen. Im Sommer 1991 wurde das Tennisheim eröffnet und ist seither Treffpunkt für Turniere, Meisterschaften und Feste.
Vom Tennisfreundeskreis zum eigenständigen Verein
Im Mai 1996 beschlossen die Mitglieder, einen eigenständigen Verein zu gründen: den Tennisclub 1988 Sachsenhausen e.V.. Schon im Februar 1997 folgte der Beschluss zum Bau eines dritten Platzes, der im Juli 1997 eingeweiht wurde.
Die ersten Erfolge
Bereits zwei Jahre nach dem Start gelang der Aufstieg in die Kreisliga A. 1998 feierte der Verein sein zehnjähriges Bestehen. Im selben Jahr stieg erstmals eine Mannschaft in die Bezirksklasse auf, der Grundstein für die weitere sportliche Entwicklung.
